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Berlin verteidigt Heimaturlaub von "Fluechtlingen"
(zu alt für eine Antwort)
Wende
2017-08-21 07:00:49 UTC
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Raw Message
18.08.2017
Aydan Özoguz (SPD) Integrationsbeauftragte verteidigt
Heimatreisen von Flüchtlingen

die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz
(SPD), hat Verständnis dafür, dass in Deutschland lebende
Flüchtlinge und anerkannte Asylbewerber unter bestimmten
Umständen vorübergehend in ihre Herkunftsländer zurückreisen.

"Es kann gewichtige Gründe geben, warum ein anerkannter
Flüchtling für kurze Zeit in seine Heimat reisen will",
sagte Özoguz den Zeitungen der Funke Mediengruppe.
[...]
Medienberichten zufolge sind Flüchtlinge, die im Südwesten
Deutschlands untergebracht worden seien, zeitweise wieder in
ihre Herkunftsländer gereist. Die Ausländerbehörden in Baden-
Württemberg erfassten demnach 100 Flüchtlinge, die seit 2014
zum Teil mehrfach in ihre Heimatstaaten gereist seien und nach
der Rückkehr ihren Schutzstatus als Asylbewerber behalten hätten,
hieß es unter Berufung auf eine Erhebung des Landesinnenministeriums.

Der baden-württembergische Justizminister Guido Wolf (CDU) reagierte
mit Unverständnis. „Wenn man mit dem Argument, in der Heimat
politisch verfolgt zu werden, Asyl beantragt oder bereits
erhalten hat, und sich zugleich entscheidet, dort Erholungs-
urlaub zu machen, ist das ein Widerspruch“, sagte Wolf. Wenn
es rechtliche Lücken gebe, müssten diese geschlossen werden.
[...]
In der Stellungnahme auf den Antrag der AfD-Landtagsfraktion
schrieb Ministerialdirektor Julian Würtenberger: „Wenn
anerkannte Schutzberechtigte trotz einer Verfolgung oder
Bedrohung zu Urlaubszwecken wieder in ihr Heimatland reisen,
stellt sich zu Recht die Frage nach der Schutzbedürftigkeit
dieser Ausländer.“ Zielländer waren nach Angaben eines
Sprechers etwa Syrien und der Irak. Man müsse von einer
„gewissen Dunkelziffer“ ausgehen.

Die Anerkennung als Asylberechtigter erlischt nur, wenn sich
ein Ausländer wieder in seinem Heimatland niedergelassen hat,
wie es weiter heißt. Hiervon könne in der Regel nur bei
einer dauerhaften sogenannten Wohnsitznahme oder zumindest
der Absicht der dauerhaften Wohnsitznahme ausgegangen werden.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article167788834/Integrationsbeauftragte-verteidigt-Heimatreisen-von-Fluechtlingen.html

"Die Anerkennung als Asylberechtigter erlischt nur, wenn sich
ein Ausländer wieder in seinem Heimatland niedergelassen hat,
wie es weiter heißt. Hiervon könne in der Regel nur bei
einer dauerhaften sogenannten Wohnsitznahme oder zumindest
oder zumindest der Absicht der dauerhaften Wohnsitznahme
ausgegangen werden."

Meine Frage:
Ab wie vielen Wochen oder Monaten gilt der Heimaturlaub von
Asylsuchenden/Asylberechtigten als "dauerhafte Wohnsitznahme"?

mfg w.
ottitale
2017-08-21 07:33:06 UTC
Permalink
Raw Message
Wende +***@is.invasion+ brachte am Mon, 21 Aug 2017 09:00:49
+0200 zum Thema Berlin verteidigt Heimaturlaub von "Fluechtlingen" in
Post by Wende
"Die Anerkennung als Asylberechtigter erlischt nur, wenn sich
ein Ausländer wieder in seinem Heimatland niedergelassen hat,
wie es weiter heißt. Hiervon könne in der Regel nur bei
einer dauerhaften sogenannten Wohnsitznahme oder zumindest
oder zumindest der Absicht der dauerhaften Wohnsitznahme
ausgegangen werden."
Ab wie vielen Wochen oder Monaten gilt der Heimaturlaub von
Asylsuchenden/Asylberechtigten als "dauerhafte Wohnsitznahme"?
Wie wäre es mit den 4 Wochen, die ein einheimischer Rentner, dessen
Rentenansprüche von der Politäre durch Finanzierung versicherungsfremder
Leistungen für Abu Bubu aus Islamistran und Kana Kana aus dem Busch so
verkürzt wurden, dass er zusätzliche Grundsicherung im Alter benötigt,
um nicht zu verhungern, mal weg darf?

Länger als 4 Wochen -> Asylgrund lag offenbar nie vor -> Rückforderung
aller Leistungen und lebenslanges Einreiseverbot nach Abnahme der
Fingerabdrücke, Fotos, einem Irisscan und einem DNA-Profil.
--
A soziale
N ichtsnutzige
T otalversager
I ntelligenzbefreite
F aschistische
A nalphabeten
Bernd Kohlhaas
2017-08-21 08:07:43 UTC
Permalink
Raw Message
Hallo,

"ottitale" schrieb
Post by ottitale
Wie wäre es mit den 4 Wochen, die ein einheimischer Rentner, dessen
Rentenansprüche von der Politäre durch Finanzierung versicherungsfremder
Leistungen für Abu Bubu aus Islamistran und Kana Kana aus dem Busch so
verkürzt wurden, dass er zusätzliche Grundsicherung im Alter benötigt,
um nicht zu verhungern, mal weg darf?
Länger als 4 Wochen -> Asylgrund lag offenbar nie vor
NEIN!
Heimaturlaub spricht grundsätzlich gegen Asyl!

Der baden-württembergische Justizminister Guido Wolf (CDU) reagierte
mit Unverständnis. „Wenn man mit dem Argument, in der Heimat
politisch verfolgt zu werden, Asyl beantragt oder bereits
erhalten hat, und sich zugleich entscheidet, dort Erholungs-
urlaub zu machen, ist das ein Widerspruch“, sagte Wolf. Wenn
es rechtliche Lücken gebe, müssten diese geschlossen werden.
[...]
In der Stellungnahme auf den Antrag der AfD-Landtagsfraktion
schrieb Ministerialdirektor Julian Würtenberger: „Wenn
anerkannte Schutzberechtigte trotz einer Verfolgung oder
Bedrohung zu Urlaubszwecken wieder in ihr Heimatland reisen,
stellt sich zu Recht die Frage nach der Schutzbedürftigkeit
dieser Ausländer.“ Zielländer waren nach Angaben eines
Sprechers etwa Syrien und der Irak. Man müsse von einer
„gewissen Dunkelziffer“ ausgehen.
Post by ottitale
Rückforderung aller Leistungen und lebenslanges Einreiseverbot
nach Abnahme der Fingerabdrücke, Fotos, einem Irisscan
und einem DNA-Profil.
Diese Daten sollten NICHT ERST DANN abgenommen werden, wenn der Asylbewerber
von seinem *Heimaturlaub* zurückkommt, sondern SOFORT beim ersten Eintritt
in die BRD (zumindest elektronische Fingerabdrücke, Einspeisung in eine
bundesweite (europaweite?) Datenbank, Fotos)!

Es muss grundsätzlich verhindert werden, dass der *Heimaturlauber* nach/bei
seiner Rückkehr eine neue Identität annimmt und damit erneut einen
Asylantrag stellt.
--
Bernd Kohlhaas
***@gmx.de
Der Habakuk.
2017-08-21 08:27:34 UTC
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Raw Message
Post by Bernd Kohlhaas
Hallo,
"ottitale" schrieb
Post by ottitale
Wie wäre es mit den 4 Wochen, die ein einheimischer Rentner, dessen
Rentenansprüche von der Politäre durch Finanzierung versicherungsfremder
Leistungen für Abu Bubu aus Islamistran und Kana Kana aus dem Busch so
verkürzt wurden, dass er zusätzliche Grundsicherung im Alter benötigt,
um nicht zu verhungern, mal weg darf?
Länger als 4 Wochen -> Asylgrund lag offenbar nie vor
NEIN!
Heimaturlaub spricht grundsätzlich gegen Asyl!
Der baden-württembergische Justizminister Guido Wolf (CDU) reagierte
mit Unverständnis. „Wenn man mit dem Argument, in der Heimat
politisch verfolgt zu werden, Asyl beantragt oder bereits
erhalten hat, und sich zugleich entscheidet, dort Erholungs-
urlaub zu machen, ist das ein Widerspruch“, sagte Wolf. Wenn
es rechtliche Lücken gebe, müssten diese geschlossen werden.
Natürlich. Und man muß sich auch mal vergegenwärtigen, auf welchem
historischen Hintergrund fußend unser Asylartikel im GG überhaupt
entstanden ist. Da waren im Kopf die Zustände in Nazideutschland, wo
Linke, Juden, Schwule, Oppositionelle vor den KZ und der Gestapo, vor
dem sicheren Tod also flüchten mußten.

An zeitweise Rückkehr für Heimaturlaub haben die Väter und Mütter
unseres Grundgesetzes sicher am Allerletzten gedacht.
Wie sie auch sicher nicht an all die angeblichen "Flüchtlinge"
heutzutage gedacht haben, die hier Unterschlupf und behagliche
Rundumversorgung auf unser aller Kosten finden, *ohne*(!) anerkannte
Asylanten zu sein. das sind nämlich, man lese und staune, nur so ca 1%
aller "Flüchtlinge". Und diesen 99% der Übrigen, hätten die Väter
unseres Grundgesetzes wohl gesagt: geht wieder heim in eure
Heimatländer, euch gehts ja daheim noch 10mal besser als uns nach dem
Krieg hier!

Ich stimme Bernd hier völlig zu: Heimaturlaub spricht grundsätzliche
gegen Asyl, gegen Aufnahme als "Flüchtling"!

Wer unbeschadet von seinem Heimaturlaub zuz uns hier zurückkehren kann,
der hat damit bereits bewiesen, daß er bei sich daheim eben nicht so
verfolgt wird, wie er uns vorher weisgemacht hat!

Also müßte ihm konsequenterweise die Wiedereinreise verwehrt werden!
Das wäre das Mindeste!
Post by Bernd Kohlhaas
[...]
In der Stellungnahme auf den Antrag der AfD-Landtagsfraktion
schrieb Ministerialdirektor Julian Würtenberger: „Wenn
anerkannte Schutzberechtigte trotz einer Verfolgung oder
Bedrohung zu Urlaubszwecken wieder in ihr Heimatland reisen,
stellt sich zu Recht die Frage nach der Schutzbedürftigkeit
dieser Ausländer.“ Zielländer waren nach Angaben eines
Sprechers etwa Syrien und der Irak. Man müsse von einer
„gewissen Dunkelziffer“ ausgehen.
Post by ottitale
Rückforderung aller Leistungen und lebenslanges Einreiseverbot
nach Abnahme der Fingerabdrücke, Fotos, einem Irisscan
und einem DNA-Profil.
Diese Daten sollten NICHT ERST DANN abgenommen werden, wenn der
Asylbewerber von seinem *Heimaturlaub* zurückkommt, sondern SOFORT beim
ersten Eintritt in die BRD (zumindest elektronische Fingerabdrücke,
Einspeisung in eine bundesweite (europaweite?) Datenbank, Fotos)!
Es muss grundsätzlich verhindert werden, dass der *Heimaturlauber*
nach/bei seiner Rückkehr eine neue Identität annimmt und damit erneut
einen Asylantrag stellt.
--
*Ceterum censeo religionem Mohammedanicam esse coercendam!*
Lars Bräsicke
2017-08-21 20:55:50 UTC
Permalink
Raw Message
Natürlich.  Und man muß sich auch mal vergegenwärtigen, auf welchem
historischen Hintergrund fußend unser Asylartikel im GG überhaupt
entstanden ist. Da waren im Kopf die Zustände in Nazideutschland, wo
Linke, Juden, Schwule, Oppositionelle vor den KZ und der Gestapo, vor
dem sicheren Tod also flüchten mußten.
Und ein Jude, der 1933 geflüchtet ist, hätte allen Ernstes sein
Asylrecht verwirkt, wäre er 1937 nach Deutschland gereist um z.B. seine
noch dort lebende Mutter zu besuchen?
Der hätte dann wieder dort bleiben müssen und der folgende Holocaust
wäre ihm recht geschehen?

Aha.

Wachzeit
2017-08-21 09:10:13 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Bernd Kohlhaas
Hallo,
"ottitale" schrieb
[...]
Post by Bernd Kohlhaas
Post by ottitale
Länger als 4 Wochen -> Asylgrund lag offenbar nie vor
NEIN!
Heimaturlaub spricht grundsätzlich gegen Asyl!
Der baden-württembergische Justizminister Guido Wolf (CDU)
[... müsste, sollte, dürfte, lllte - lllen 1. mit versagender
Zunge, undeutlich artikulierend …2. lllend sprechen, sagen ]
Post by Bernd Kohlhaas
[...]
In der Stellungnahme auf den Antrag der AfD-Landtagsfraktion
schrieb Ministerialdirektor Julian Würtenberger: „Wenn
anerkannte Schutzberechtigte trotz einer Verfolgung oder
Bedrohung zu Urlaubszwecken wieder in ihr Heimatland reisen,
stellt sich zu Recht die Frage nach der Schutzbedürftigkeit
dieser Ausländer.“ Zielländer waren nach Angaben eines
Sprechers etwa Syrien und der Irak. Man müsse von einer
„gewissen Dunkelziffer“ ausgehen.
Post by ottitale
Rückforderung aller Leistungen und lebenslanges Einreiseverbot
nach Abnahme der Fingerabdrücke, Fotos, einem Irisscan
und einem DNA-Profil.
Diese Daten sollten NICHT ERST DANN abgenommen werden, wenn der
Mir fällt auf hier immer öfterso vorsichtig formuliert wie z.B.
seinerzeut die DDRler. Warum nicht anstatt "sollten* einfach
und ergreifend *sollen* oder noch ergreifender "dürfen"?
Post by Bernd Kohlhaas
Asylbewerber von seinem *Heimaturlaub* zurückkommt, sondern SOFORT beim
ersten Eintritt in die BRD (zumindest elektronische Fingerabdrücke,
Einspeisung in eine bundesweite (europaweite?) Datenbank, Fotos)!
Leider sagt der dänische Schneider:

07.02.2017
Neun von zehn* Ausländerbehörden können keine Fingerabdrücke nehmen
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Neun-von-zehn-Auslaenderbehoerden-koennen-keine-Fingerabdruecke-nehmen-3619341.html


Dazu berichtete eine dänische Zeitung bereits VOR SIEBEN JAHREN:

"Haben aber schnell gemerkt, dass sie nicht direkt von Dänemark
aus nach Daheim fliegen können, denn dort wird das registriert
und in ein paar anderen Ländern auch.

Wieder mal sind es die "braven" Deutschen, die ihnen den Betrug
ermöglichen. Flugs von Dänemark ohne Kontrolle über die Grenze
nach Hamburg und rein in den Flieger und heim.
Das Geld fließt weiter!"

Flugplan:
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Quelle:
http://jp.dk/indland/article2135982.ece
Post by Bernd Kohlhaas
Es muss grundsätzlich verhindert werden, dass der *Heimaturlauber*
sehr gut, ein "muss" ;-)
Post by Bernd Kohlhaas
nach/bei seiner Rückkehr eine neue Identität annimmt und damit erneut
einen Asylantrag stellt.
Berlin *fördert* seit vielen Jahren den Sozialbetrug:

29.07.2010
In Dänemark sind sie drauf gekommen.
http://jp.dk/indland/article2135982.ece

Ja so ist es:
Sie kassieren noch, sind aber gar nicht mehr da

Haben aber schnell gemerkt, dass sie nicht direkt von
Dänemark aus nach Daheim fliegen können, denn dort
wird das registriert und in ein paar anderen Ländern auch.

Wieder mal sind es die "braven" Deutschen, die ihnen den Betrug
ermöglichen. Flugs von Dänemark ohne Kontrolle über die Grenze
nach Hamburg und rein in den Flieger und heim.
Das Geld fließt weiter!

Flugplan:
http://multimedia.jp.dk/archive/00245/feriesnyd_grafik_245590a.gif
Quelle:
http://jp.dk/indland/article2135982.ece
ottitale
2017-08-21 17:28:45 UTC
Permalink
Raw Message
Bernd Kohlhaas +***@gmx.de+ brachte am Mon, 21 Aug 2017 10:07:43
+0200 zum Thema Re: Berlin verteidigt Heimaturlaub von "Fluechtlingen"
Post by Bernd Kohlhaas
Hallo,
"ottitale"  schrieb
Post by ottitale
Wie wäre es mit den 4 Wochen, die ein einheimischer Rentner, dessen
Rentenansprüche von der Politäre durch Finanzierung versicherungsfremder
Leistungen für Abu Bubu aus Islamistran und Kana Kana aus dem Busch so
verkürzt wurden, dass er zusätzliche Grundsicherung im Alter benötigt,
um nicht zu verhungern, mal weg darf?
Länger als 4 Wochen -> Asylgrund lag offenbar nie vor
NEIN!
Heimaturlaub spricht grundsätzlich gegen Asyl!
Dann gibt es aber wieder Probleme mit den Gutmenschen die dann in der
Situation "Rassismus" schreiben und dann läuft die nächste Klagewelle.
Wenn aber eine Gleichbehandlung mit echten Inländern erfolgt, dann
würden ja keiner "diskriminiert".
Post by Bernd Kohlhaas
Post by ottitale
Rückforderung aller Leistungen und lebenslanges Einreiseverbot
nach Abnahme der Fingerabdrücke, Fotos, einem Irisscan
und einem DNA-Profil.
Diese Daten sollten NICHT ERST DANN abgenommen werden, wenn der
Asylbewerber von seinem *Heimaturlaub* zurückkommt, sondern SOFORT beim
ersten Eintritt in die BRD (zumindest elektronische Fingerabdrücke,
Einspeisung in eine bundesweite (europaweite?) Datenbank, Fotos)!
Das Problem, was mir bewußt war, ist: die sind ja alle schon ohne jede
Erfassung da. Besser wäre es natürlich gewesen, alle wärenb direkt
erfasst worden. Aber das ist ja dank IM Erika verschüttete Milch.
Post by Bernd Kohlhaas
Es muss grundsätzlich verhindert werden, dass der *Heimaturlauber*
nach/bei seiner Rückkehr eine neue Identität annimmt und damit erneut
einen Asylantrag stellt.
Das wäre natürlich besser, aber wir haben dank Mutti ja nun einmal
Millionen Unbekannte mit größtenteils kriminellem Hintergrund hier.
--
ARD = Anstalt Regimetreuer Dilettanten
ZDF = Zornige Demente Funktionäre

kurz: Bei ARD und ZDF reihern Sie in den ersten Sitzen.
Andreas Quast
2017-08-21 16:28:44 UTC
Permalink
Raw Message
18.08.2017 Aydan Özoguz (SPD) Integrationsbeauftragte verteidigt
Heimatreisen von Flüchtlingen
die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), hat
Verständnis dafür, dass in Deutschland lebende Flüchtlinge und
anerkannte Asylbewerber unter bestimmten Umständen vorübergehend in ihre
Herkunftsländer zurückreisen.
"Es kann gewichtige Gründe geben, warum ein anerkannter Flüchtling für
kurze Zeit in seine Heimat reisen will",
sagte Özoguz den Zeitungen der Funke Mediengruppe.
ich hatte nur darauf gewartet, dass sie auch noch versichert, dass
selbstverständlich diese wichtigen Heimatflüge vom Steuerzahler getragen
werden müssen.

Wer sich Flüge leisten kann, ist doch nicht bedürftig und verliert doch
eigentlich seine Ansprüche auf Hartz-Leistungen?
Lars Bräsicke
2017-08-21 20:48:05 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Wende
18.08.2017
Aydan Özoguz (SPD) Integrationsbeauftragte verteidigt
Heimatreisen von Flüchtlingen
die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz
(SPD), hat Verständnis dafür, dass in Deutschland lebende
Flüchtlinge und anerkannte Asylbewerber unter bestimmten
Umständen vorübergehend in ihre Herkunftsländer zurückreisen.
"Es kann gewichtige Gründe geben, warum ein anerkannter
Flüchtling für kurze Zeit in seine Heimat reisen will",
sagte Özoguz den Zeitungen der Funke Mediengruppe.
Kann es die etwa nicht geben?
Wo soll das ne "Verteidigung" sein, Lump Rump?
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