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FYI "Din wa Daula": Muslime sollten sich von Machtfantasien verabschieden
(zu alt für eine Antwort)
SED-Wahlkampfshow
2017-09-08 16:05:38 UTC
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Raw Message
l7. September 2017
Islam in Deutschland:
„Muslime sollten sich von Machtfantasien verabschieden“
Immer wieder hört man die Forderung „Den Islam anerkennen!“.
Aber was genau soll damit eigentlich gemeint sein und vor
allem – von wem soll er eigentlich anerkannt werden?
[...]
„Das Grundgesetz sieht keinerlei Anerkennung von Religion
durch den Staat vor“, erklärt Prof. Hartmut Zinser die
rechtliche Ausgangslage. Religion sei nach unserer
Verfassung eine staatsfreie Angelegenheit.
[...]
Wer den Islam als politische Macht versteht, stelle die
Trennung von Staat und Religion in Frage, beurteilt der
Wissenschaftler. „Wenn man so will, ist das ein Anschlag
auf eine grundlegende Position, eine Trennung von Staat
und Religion und auch auf die Religionsfreiheit“, sagt er.
[...]
Und weiter: „Ein wesentlicher Punkt muss sein, dass die Moslems
selber den Islam als Religion anerkennen und sich von allen
Machtfantasien, die in Formeln wie ‚din wa daula‘ und so
weiter enthalten sind, verabschieden, weil diese mit dem
modernen Staatsverständnis der Trennung von Staat und
Kirche oder Staat und Religion nicht vereinbar sind und
dem widersprechen“, so der Religionswissenschaftler.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/islam-in-deutschland-muslime-sollten-sich-von-machtfantasien-verabschieden-a2209450.html

"Din wa Daula" - "Der Islam ist Religion und Staat"

„Ein wesentlicher Punkt muss sein, dass die Moslems selber
den Islam als Religion anerkennen und sich von allen Macht-
fantasien, die in Formeln wie ‚din wa daula‘ und so weiter
enthalten sind, verabschieden, weil diese mit dem modernen
Staatsverständnis der Trennung von Staat und Kirche oder
Staat und Religion nicht vereinbar sind und dem widersprechen“

Und genau hier liegt das Problem mit den Muslimen, die dank
Berlin bzw. Familiennachzug demnächst in Deutschland die Höhe
von 15-20 Millionen Analphabeten (lateinischen Schrift) erreichen:

Die radikalen Muslime, die sich mit dem IS-Kopftuch [1] outen,
sterben eher oder töten uns und unsere Kinder eher, bevor sie
der Trennung von Staat und Kirche oder Staat und Religion zustimmen!

Dazu Dieter Nuhr:
"Der Islam ist nur tolerant, wenn er keine Macht hat"
Video:


[1]
27.04.2017
Liberale Muslime: "Kopftuch ist Symbol radikaler Islamisten"
Im Koran gibt es weder Kopftuch Hijab, Niqab, Burka, Tschador
oder eine Ganzkörperverschleierung, das sind Symbole radikaler
Islamisten, um Frauen zu unterdrücken und zu versklaven." Islamo-
phobiekeule ist "niederträchtiges Werkzeug". Zudem nennt der
Terrorexperte gleich mehrere Urteile des Europäischen
Gerichtshofs. "Die Entscheidung in Luxemburg zum
Kopftuchverbot ist zu respektieren", so Albayati.
[.]
http://www.krone.at/oesterreich/islamisten-haben-begriff-islamophobie-erfunden-offener-brief-an-vdb-story-566686
Wolfgang Kieckbusch
2017-09-08 17:38:26 UTC
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Raw Message
Oh,
noch so ein feiger anonymer Hetzer . . .
Oder gar derselbe Weckzeit?
Detlef Meißner
2017-09-08 17:57:34 UTC
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Raw Message
Post by Wolfgang Kieckbusch
Oh,
noch so ein feiger anonymer Hetzer . . .
Oder gar derselbe Weckzeit?
Es ist immer der selbe.
Ich frage mich, was er sonst den ganzen Tag so macht.
Vermutlich hartzt er.

Detlef

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