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Chemnitz: Was Merkels Propagandamedien nicht senden
(zu alt für eine Antwort)
Charlie
2018-09-02 05:19:13 UTC
Permalink
about 11 hours ago
Germany, Chemnitz, Angry German Citizens Try to Talk to a
Journalist. German citizen try to explain to a journalist
what really happen in multicultural Chemnitz.
You will never see this on TV and all these
people will be labelled as "neo nazis".
Video: https://www.liveleak.com/view?t=kvHV_1535824978

"German propaganda MSM are running on 110% trying to paint
these people as Nazis. They are even faking polls that
claim that most Germans think the AfD party (pro-closed
borders) needs to be investigated criminally. Its amazing.
Germans have learned nothing from their history. Again they
are trying to get their will with totalitarian and plain fascistic
methods. Democracy is dead in Germany. Dont be surprised if you
will
feel the full anger of the people, you neoliberal fascists. "

Auf Deutsch:

"Die deutsche Propaganda MSM laeuft auf 110% und versucht diese
Leute als Nazis darzustellen. Sie faelschen sogar Umfragen die
behaupten, dass die meisten Deutschen denken, die AfD-Partei
(pro-closed borders) müsse strafrechtlich untersucht werden.
Es ist unfassbar. Die Deutschen haben nichts aus ihrer
Geschichte gelernt. Wieder wird versucht mit totalitaeren
und faschistischen Methoden an der Macht zu bleiben. Die
Demokratie ist in Deutschland tot. Seid nicht ueberrascht,
wenn du die volle Wut der Leute fuehlst, ihr neoliberalen
Faschisten."
M. Wenderzeit
2018-09-02 06:51:02 UTC
Permalink
Post by Charlie
about 11 hours ago
Germany, Chemnitz, Angry German Citizens Try to Talk to a
Journalist. German citizen try to explain to a journalist
what really happen in multicultural Chemnitz.
You will never see this on TV and all these
people will be labelled as "neo nazis".
Video: https://www.liveleak.com/view?t=kvHV_1535824978
"German propaganda MSM are running on 110% trying to paint
these people as Nazis. They are even faking polls that
claim that most Germans think the AfD party (pro-closed
borders) needs to be investigated criminally. Its amazing.
Germans have learned nothing from their history. Again they
are trying to get their will with totalitarian and plain fascistic
methods. Democracy is dead in Germany. Dont be surprised if you
will
feel the full anger of the people, you neoliberal fascists. "
"Die deutsche Propaganda MSM laeuft auf 110% und versucht diese
Leute als Nazis darzustellen. Sie faelschen sogar Umfragen die
behaupten, dass die meisten Deutschen denken, die AfD-Partei
(pro-closed borders) müsse strafrechtlich untersucht werden.
Es ist unfassbar. Die Deutschen haben nichts aus ihrer
Geschichte gelernt. Wieder wird versucht mit totalitaeren
und faschistischen Methoden an der Macht zu bleiben. Die
Demokratie ist in Deutschland tot. Seid nicht ueberrascht,
wenn du die volle Wut der Leute fuehlst, ihr neoliberalen
Faschisten."
02.09.2018
Chemnitz und die verrutschte Wahrnehmung
Die Alliteration der Woche lautet „Köln, Kandel, Chemnitz“, und
diese Reihe wird sich, leider so fortsetzen. Die Honecker-Parole
„Vorwärts immer, rückwärts nimmer“ feiert eine zombieske Aufersteh-
ung, weil die Politik unfähig ist, die richtigen Schlüsse zu ziehen
[...]
Es ist, als wolle man im Experiment beweisen, dass die Wellen,
die ein geworfener Stein im See schlägt, mit der Zeit immer höher
werden können. Dabei ist der Stein selbst schon beinahe aus dem
Blick geraten und tot zu Boden gesunken. Denn bei aller Sachsen-
schelte bleibt der Mord am Rande des Stadtfestes doch immer noch
das auslösende Ereignis. Ein Mord, den man beim schlechtesten
Willen nicht den Chemnitzern im speziellen oder den Sachsen
im allgemeinen in die Schuhe schieben kann – obgleich man
genau dies versucht, wie ich noch zeigen werde.

Die Abfolge der Ereignisse ist jedoch ein Stück, das bereits
mehrfach in Deutschland zur Aufführung kam und wohl auch weiter-
hin gegeben wird: Eine mehr oder weniger kleine Gruppe von Menschen,
die in einem Ort als Gäste der Bundeskanzlerin und der jeweiligen
Landesregierung leben und von den lokalen Normen abweichende
Vorstellungen von Freizeitgestaltung und Ehre haben, fallen
wiederholt durch „Ärger“ auf. Der beschreibende Euphemismus
nach der finalen Begebenheit für solche Gäste lautet
dann „polizeibekannt“ oder „im Stadtbild bekannt“.

In den meisten Fällen handelt es sich um Menschen, deren Asyl-
oder Migrationsbegehr abgelehnt wurde und die deshalb den
Status „geduldet“ haben – was bedeutet, dass sie nach Recht
und Gesetz eigentlich überhaupt nicht hier sein dürften. Die
Bürger der duldungsbereiten Orte beobachten seit Jahren einen
signifikanten Anstieg spezifischer Straftaten, insbesondere
sexuelle Belästigung und Vergewaltigungen nehmen zu, ebenso
Diebstähle, Schlägereien und ähnliche Übergriffe, die auf
eine „kurze Zündschnur“ hinweisen.

Was auch signifikant zunimmt, sind die demonstrativen Aktionen
jener Menschen, die sich besorgt darüber zeigen, dass sich
andere Bürger über die zunehmende Unsicherheit beklagen.
Dieses Phänomen der vorauseilenden Beschwichtigung zielt
nie auf die Probleme selbst, sondern deutet sie um. So wird
Verunsicherung zu Hass erklärt und die Tatsache, dass man genau
weiß, von wem die zunehmende Gewalt ausgeht, wird zum Rassismus
umdefiniert. Derart unter Rechtfertigungszwang gesetzt und zum
Schweigen gebracht, begeben sich viele Bürger in eine innere
Immigration gegenüber dem scheinbar nachlässigen Staat und den
ihn vertretenden Institutionen, wozu auch weite Teile der Medien
gerechnet werden. Denn deren Wortwahl ist verräterisch, die Bild-
auswahl spärlich und die Schlussfolgerungen geradezu abenteuerlich.
[...]
Tanzen auf dem Grab
Denn wenn „Die Toten Hosen“ und andere am 3.9. vor dem
Karl-Marx-Monument in Chemnitz aufspielen, tun sie das nicht, um dem
Er-
mordeten Daniel H. die Ehre zu erweisen, sondern unter dem
Hashtag #wirsindmehr gegen die vermeintliche Nazifizierung
Deutschlands. Die unfreiwillige Komik, der sich die teil-
nehmenden verdienten Kulturschaffenden des Volksvertreters
(die feinsahnigen sind erklärtermaßen Heiko Maas‘ Lieblinge)
aussetzten, besteht in der Tatsache, das sie einer Dystopie
(Pegida, Islamisierung) einfach eine andere, linksextreme ent-
gegensetzen. Ich wünsche der Polizei in Chemnitz gute Nerven,
wenn sie „Feine Sahne Fischfilet“ (Die Bullenhelme, die sollen
fliegen…), „Marteria & Casper“ (Für den Untergang sorgen wir,
nicht ihr…) und die Hosen (Wir schießen…Bullen um, wenn’s
nicht mehr anders geht) vor dem Ultra-Fanblock des
Chemnitzer FC beschützen müssen.
[...]
Dort, wo Politiker versagen, sitzen Künstler und Schauspieler
auf den Sesseln der Talkshows, um wortreich über Gegenstände
Auskunft zu geben, von denen sie noch weniger verstehen als
die Menschen, die ihnen bei diesen Übungen zusehen. Nicht
anders ist zu erklären, warum ausgerechnet ein Campino oder
ein Udo Lindenberg, die beide in ihrem ganzen Leben noch nichts
anderes gemacht haben als Musik (was ohne jeden Zweifel aller
Ehren wert ist), zu Verstärkern oder Beschwichtigern politischer
Großwetterlagen herangezogen werden. Man bestückt doch das
„Literarische Quartett“ auch nicht mit Analphabeten und
Altpapierhändlern.
[...]
Die Schrillheit der üblichen Verdächtigen wie dem Transprotelarier
(ein Proletarier, gefangen im Luxus eines Kapitalisten) Jakob
Augstein, der die Demonstranten als die üblichen „Pimmel mit
Ohren und Sonnenbrille“ bezeichnete, werden in vielen Medien
begleitet von andeutungsvollen Artikeln, die viel subtiler
vorgehen und mit Andeutungen arbeiten. Und nein, ich werde
diesen Artikel nicht verlinken.

Wer „Chemnitz“ hört, soll „Sachsen“ denken und wer „Sachsen“
denkt, soll gefälligst die Nachtigall trapsen hören. Auf diesen
Haufen wirft man gleich noch ein paar gefühlte Verunsicherungen
– oder darf man hier vielleicht auch von „Ängste schüren“ reden?
Wenn etwa Margarete Stokowski zu berichten weiß, dass sich viele
Menschen schon nicht mehr mit dem Zug durch ostdeutsche Bundes-
länder trauen. Doch was macht Stokowskis Aussagen authentischer
und zutreffender, als die von Chemnitzern, die sich über die
wachsende Unsicherheit in der Stadt beklagen und sich besorgt
über die zunehmenden sexuellen Übergriffe dort äußern? Gibt es
ein Kriterium dafür, welche Besorgnisse und Ängste man ernst
nehmen muss und welche nur auf Phobien und Fremdenfeindlichkeit
beruhen und deshalb pathologisiert und verachtet werden dürfen?
Meiden Joggerinnen heute deshalb manche Parks, weil sie dort
von sächselnden Rechtsextremisten dialektisch belästigt werden?
Und ist das nur in Chemnitz so?
[...]
Weit perfidere Töne schlägt etwa Anetta Kahane an, wenn sie
von „Pogromstimmung“ in Chemnitz spricht und den Mord an Daniel
H. indirekt den Demonstranten in die Schuhe schiebt. Sie sagt:

„Die Sprache ist extrem brutal, denn es wird oft unverhohlen
zu Mord und Totschlag aufgerufen. Wir können beobachten, dass
dort, wo die sozialen Netzwerke auch regional sehr stark hetzen
und aktiv sind, auch die Gewaltbereitschaft und die Gewalttätigkeit
von rechtsextremen Gruppen höher ist. Zwischen Hetze im Internet und
der Mobilisierung zu Gewalttaten gibt es einen direkten Zusammenhang.“

Dass Kahanes Stiftung Lebenszweck und finanziellen Honig aus der
Tatsache saugt, möglichst hinter jedem Baum einen Nazi zu finden,
gibt ihren Äußerungen natürlich Würze. Noch weiter geht Lutz
Rathenow in seinem Gastkommentar beim DLF. Er beklagt mangelhaft-
es Interesse im Osten an den Erklärungen der Medien und schreibt:

„Man will die Artikel nicht lesen, in denen die Verhältnisse
in Syrien oder dem Irak erklärt werden, Informationen gefährden
die Gewissheit. Sich nur nicht mit dem Schicksal der beiden mut-
maßlichen Täter aus jenen Ländern beschäftigen. Nur nicht über
die Unterstützung der DDR, also Ostdeutschlands, für die
syrischen und irakischen Diktatoren sprechen. Nur nicht über
die eigene Begeisterung für Russlands Präsidenten Putin nach-
denken, der mit seiner Kriegsunterstützung in Syrien auch
Flüchtlinge für Deutschland produziert. Weiterhin.“

Rathenow macht den Fehler, den viele machen, wenn sie die sinkende
Glaubwürdigkeit klassischer Medien beklagen. Er setzt die Informa-
tion wertig mit der Erklärung gleich, die stets mitgeliefert wird.
Darüber kann sich nur beklagen, wer seine eigene „Erklärung“ eines
Vorfalles für bindend und wahrhaftig hält. Sein Versuch jedoch,
Empathie für das Schicksal der mutmaßlichen Täter zu erzeugen,
indem er ihre Schuld dadurch zu relativieren versucht, dass die
DDR (also Ostdeutschland, also Sachsen, also Chemnitz) einstmals
mit den Diktatoren der Herkunftsländer kuschelte, nenne ich eine
infame Unverschämtheit.

Sprachliche Ausbürgerung
Zumal keiner der mutmaßlichen Täter auch nur annähernd das Alter
hat, um von der DDR mehr zu wissen, als in den Geschichtsbüchern
steht, welche beide wohl auch nicht gelesen haben. Den Bewohnern
der neuen Bundesländer überkommene DDR-Gewohnheiten anzudichten
und diese zur Erklärung abweichenden Verhaltens aufzublasen,
ist in der Tat der Gipfel der Frechheit. Nur im Verhalten der
Kanzlerin mag man ausschließlich edle europäische Gefühle ent-
decken – aber die wurde ja auch in Hamburg geboren!
[...]
Fast das schlimmste, was man an diesen Chemnitz-Demos beobachten
kann, ist nämlich die Tatsache, dass der Staat es durch sein nach-
lässiges Handeln in Sachen Migration und Asylrecht fertigbringt,
den ohne jede Frage existierenden rechtsextremen Randgruppen
und gewaltberauschten Hooligans eine moralische Rechtfertigung
für ihr Auftreten auf solchen Demos und der Antifa auf
Gegendemos zu verschaffen.

Die aktuelle Regierungspolitik spielt auf diese Weise den
Extremisten beider Couleurs zu und bringt dadurch die sogenannte
„Mitte“ zum Schweigen, weil sie sich weder von der einen, noch
von der anderen Seite vereinnahmen lassen will. Dies ist eine
Stille, die Fäuste in den Taschen hat.

Meine Hoffnung ist, dass ich mich irre – meine Befürchtung ist
jedoch, dass es bereits zu spät sein könnte, den Rückweg anzutreten.
[...]
Der Augenzeuge ist der Feind
So versucht die Politik, die Gräben zu den Protestierern für die
(noch) schweigenden Bürger möglichst tief zu graben und das, was
ihnen von dort winkt, mit dem zu übertönen, was ihnen medial
blüht, wenn sie sich dorthin begeben.

Doch das Problem wird am Ende die Statistik sein. Denn jedes ge-
messerte Opfer hat Angehörige, jede vergewaltigte Frau hat Familie,
jeder Niedergeschlagene oder Beraubte hat Kollegen. Die Anzahl der-
jenigen, die in direkten, ungefilterten Kontakt mit den Schatten-
seiten der erst freiwilligen und dann verordneten Willkommenskultur
kamen, steigt von Tag zu Tag. Und genau wie der natürliche Feind
des Historikers der Zeitzeuge ist, ist der Augenzeuge der Feind
der medial einseitigen Berichterstattung.
[...]
Quelle:
https://www.achgut.com/artikel/chemnitz_und_der_verrutschte_wahrnehmung

Leute seht ihr das auch so?
Detlef Meißner
2018-09-10 18:32:36 UTC
Permalink
Post by Charlie
"Die deutsche Propaganda MSM laeuft auf 110% und versucht diese
110% ist Quatsch! Das ist die Sprache von Fußballern, die 120% geben
wollen.

Detlef
--
Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der
Persönlichkeit. (Mark Twain)
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